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Tanzholz – Kurzgeschichten und Gedanken

 Henry Alex startet mit seinem Erstlingswerk Tanzholz seinen ersten Ausflug in die Literatur.

Bekannt ist er durch seine vielen Arbeiten in Malerei, Gestaltung und seinem Mitwirken im Podcast Hasnpfeffer. 

Im Tanzholz arbeitet Henry seine vielen Geschichten aus seiner DDR und auch jüngsten Vergangenheit auf und gibt,
stets mit einem Augenzwinkern, einen amüsanten Einblick in diesen Alltagswahnsinn.
Seine Geschichten schaffen es den Leser mitzunehmen und ein Gefühl zu geben wie es war.
Dabei erschließen sich die ganz eigenen Perspektiven der Akteure. Man taucht ein und geht auf Zeitreise,
wird Lehrling im VEB, Produktionsarbeiter in der der Baukolonne oder Sekretärin beim Tanz.
Und mit einem fast eulenspiegelhaften Blick offenbart sich ein eine Welt, die so in keinem Geschichtsbuch zu lesen ist.

Ein Buch also um sich zu erinnern. Und für Nachgeborene, um Teilzuhaben an der Vergangenheit!

Wird Putin eine eventuelle massivere Unterstützung der Ukraine als Eintritt Deutschlands als
Kriegspartei werten.

Ob Putin durch den weiteren Einsatz Deutschlands oder durch einen größeren Einsatz mit schweren Waffen und anderen militärischen Maßnahmen dieses als Kriegsbeitritt wertet liegt in seiner ganz persönlichen Denkstruktur, da er es sich vorbehält frei und vor allem frei von jeglichen
Verträgen und Konventionen zu agieren, zu entscheiden und zu operieren.
Nach bisherigem Erkenntnisgewinn der vergangenen Monate sind ihm dabei alle bisherigen Folgen, sowie Spätfolgen für den künftigen politischem Umgang miteinander gleichgültig.

Das bedeutet, egal nach welchen Prinzipien Deutschland, die EU oder die Weltgemeinschaft operiert, er entscheidet, was er als Kriegseintritt bewertet. Es gibt leider keinen Maßstab für die Entscheidung. Er kann in seiner Autorität bereits vergangene, wie auch neue Maßnahmen von Deutschland als massive Kriegsbeteiligung titulieren. Dies hat zur Folge, das es zwar nicht unerheblich ist wie wir uns verhalten, weil es ja mathematisch betrachtet den Faktor X für die Interpretation Putins gibt, aber sie ist neben dem Faktor Putin auch ein unbekannter Faktor.

Somit ließe sich die Formel aufbauen:

(Verhalten Deutschlands >= Status quo)  = Kriegseintritt Deutschland

Da aber Putin sich durch seine freie Meinungsinterpretation absolut vorbehält die Maßnahmen der Bundesregierung zu interpretieren, dürfte man die Formel so konkretisieren:

Putin Interpretationsfaktor zum Verhalten Deutschlands = X

X = Kriegseintritt Deutschland

Da die Interpretation Putins jedoch sich jeden Regeln, jedenfalls der Unserigen und der bisher Geltenden, entzieht, liegt es im völligem Ermessen dieser Person.

Es wirkt nahezu lächerlich sich an diesem Grat des Ermessens von Putin entlang zu hangeln.

Nein es geht nicht darum ob wir in Deutschland oder der Welt diese von Putin vage formulierte Linie überschreiten. Es geht darum als Gemeinschaft einen starken Schulterschluss zu zeigen und mit klaren und unmißverständlichen Maßnahmen und Maßnahmenankündigungen sowie -umsetzungen einen ganz anderen Faktor in diese Formel zu integrieren der Putins Interpretationsfaktor X massiv schrumpfen lässt.

wenn X = Kriegseintritt Deutschland oder jedes andere beliebige Land oder die NATO

dann X =  sofortiger Stop aller Handelsbeziehungen incl. Öl, Gas, und Kohleimporte

Nun höre ich schon die warnenden Rufe der 3. Weltkriegsbefürchter. Ja ihr habt recht. Wir haben die massive Gefahr eines Weltkrieges. Und sie ist in keiner Weise vom Tisch zu wischen.
Doch, sich an am erwähnten Interpretationsfaktor X abzumühen, um diese Gefahr zu bannen ist
nicht zielführend und politisch perspektivisch äußerst unklug.

Es empfiehlt sich eine noch nicht dagewesene Bündnispolitik weltweit, die es Putin nahezu unmöglich macht einzelne Länder als Kriegsgegner zu titulieren, da es das Fiasko für Putin und Widersacher bedeuten würde.
Aber es bleibt natürlich auch hier das Wörtchen: NAHEZU unmöglich macht.

Und diese Lücke bleibt, und sie ist nicht wegzudiskutieren oder durch andere Handlungen auszuschließen. Selbst mit der Aufgabe der kompletten Ukraine nicht.

Konsum und HO, bitte warten sie werden platziert

Bitte warten sie werden platziert, so wurde der DDR Bürger an vielen Eingängen der Gastronomie empfangen.
Wie war das eigentlich im Osten. Wer könnte besser darüber berichten als die Herren Sir Henry, Opa Ralle und Mr. Woltheer. Sie geben wieder mal einen schönen Einblick in den DDR Alltag.

Der Kellner als König des Lokals. Nicht der Gast war König in der DDR Gastronomie. Es hieß sich unterordnen. Und beim Blick auf die Speise und Getränkekarte hieß es oftmals sich durchhangeln. Von Gänsekeule zu Schnitzel und Spargel. Oft war nur ein Bruchteil des Angebots verfügbar.
Doch das wurde nie kenntlich gemacht. Ein gängiger Spruch des DDR Bürgers war: hamse?

Hamse Schnitzel? Hamse Käse? Hamse Turnschuh?

Und die häufige Antwort lautete:

Hammernich.

Ein Stück Erinnerung wahren möchte Hasnpfeffer in dieser und künftiger Podcastfolge.
Für die Geschichte, für die Kinder und für die Enkel. Denn was hier beschrieben wird und mit viel Humor erinnert ist leibliche Geschichte, die keine Literatur und kein Geschichtsbuch bieten kann.

Nebenher gibt es allerlei Anekdoten aus DDR Alltag. Genug um sich mit zu amüsieren mit und über ostdeutschen Einfallsreichtum!

Ha, ha, ha, Hasnpfeffer…

der Kräuter mit echten Pfefferessenzen zum Podcast, jetzt verfüg und bestellbar.
Hergestellt für uns in der Likörmanufaktur Gernrode. Exclusiv und ausschließlich
für uns hergestellt und von uns kreiert.

Dafür begaben sich Opa Ralle mit seiner Tourenawo und Seitenwagen zusammen mit Sir Henry und Mr. Woltheer gemeinsam auf Tour den Likör abzuholen.
Eine lange Reise und noch recht kühl im März. Aber es war es wert.

Was macht Alkohol mit uns und was macht es mit Tieren. Darüber berichtet Mr. Woltheer aus seiner Zeit als Farmer. Es geht um eine sinnvolle Bewirtschaftung einer Streuobstwiese, mit Enten, Hühnern, Gänsen und Schafen. Auch Schafe genießen den Rausch von Alkohol und bedienen sich dabei angegorenem Obst.

Es gibt am Rande jede Menge Tips für die Kleintierhaltung. Wie bekommt man Kamerunschafe zum Schweigen?

Leben wir in einer sozial ausgerichteten Gesellschaft?

Prinzipiell sind wir in unserer Erziehung, Schule und Beruf im Leistungsprinzip erzogen, gefordert und gefördert worden. 

In erster Linie zählt die Leistung des Einzelnen. Das Bewertungsprinzip funktioniert allenthalben nach dem Motto: Wer malt das schönste Bild, wer hat die Aufgabe als Erster fertig, wer hat die beste Klassenarbeit und wer schafft die Norm oder hat die Arbeitsaufgabe fristgerecht und den Anforderungen entsprechend erreicht. Die Leistung wird dann entsprechend honoriert.
Mit dem Lob der Eltern und Erzieher, der Eins in Physik und dem Boni zum Gehalt oder sogar der

besseren Stelle im Job.

Selten hört man die Aufforderung der Lehrer: So und wenn ihr gemeinsam den Lehrstoff erarbeitet 

und die Aufgabenstellung gelöst habt erhält jeder Schüler die Note eins. Oder wenn das wir zusammen den Umsatz um 5% steigern erhält jeder Mitarbeiter die gleiche finanzielle Prämienzahlung mit der nächsten Gehaltszahlung.

Und selbst im privaten greift natürlich das individuelle Leistungsziel. 

Selten schließt sich eine Einfamilienhaussiedlung zusammen und schafft ein Programm zur Installation erneuerbarer Energien auf den zum Teil angrenzenden Dächern der Häuser oder
Carports. Eher geht es jedem darum sein Heim autonomer oder zumindest unabhängiger steigender Energiepreise zu machen.
Es geht auf Autobahnen auch selten darum, das jeder zügig sein Reiseziel erreicht. Eher

versucht jeder Autofahrer möglichst geschickt mit Routensystem, Nutzung der besten freien Fahrspur und im schlimmsten Fall durch agieren mit Lichthupe und Rechtsüberholmanöver

sich einen Vorteil im Verkehrsfluss zu schaffen.

Besser ist es für jeden überzeugten Autofahrer ein paar PS mehr unter der Haube zu haben um 

gegebenenfalls in eine Lücke zu ziehen oder auf der linken Spur Gas zu geben.
Ich kenne niemanden der allen Ernstes gesagt hätte: Ich hole mir eine seichte Motorisierung für mein neues Auto um mit dem Strom mitschwingen zu können.

Persönliche Freiheit und Nutzen steht im Mittelpunkt vieler Überlegungen.
Wie kann diese Gesellschaft dann ein System schaffen, das Probleme gemeinsam Hand in Hand bewältigt?
Wenn es heißt um den Preis des eigenen Wohlergehen, der eigenen Bedürfnisse die gesellschaftlichen Probleme zu lösen? Armut, Hunger, Klimawandel, Krieg zu bekämpfen.

Ist es wirklich die richtige Ausrichtung: Jeder fange bei sich im Kleinen an um das große Ganze

zu bewältigen, oder müsste es nicht eher heißen: Brecht die Schranke im Kopf, erst an sich selbst zu denken, sondern immer erst im Sinne der Gesellschaft zu handeln und seine Interessen als Nachrangig zu formulieren?

Wie wäre es wenn es in der Schule nur Klassennoten für Schüler gäbe?

Wenn in Firmen die Gehaltszahlung aufgrund des Jahresergebnisses in gleicher Höhen an alle Mitarbeiter ausgezahlt würde?

Wenn Häusersiedlungen nur in einer Genossenschaft gebaut würden und die Häuser per Los an die Bewohner übergeben würden?

Und was wäre, wenn auf Autobahnen alle in der gleichen Reihenfolge bleiben würden, wie ab Einfahrt auf diese?

Unvorstellbar oder?

2022 das Jahr des Tigers

Was liegt näher als ein kleines Resümee zu ziehen. Sir Henry und Mr. Woltheer begeben sich auf die Spurensuche nach den Anfängen vom Podcast Hasnpfeffer.
Im Podcast 29 geht es um grundlegende Überlegungen für einen Podcast. Eine Dramaturgie, Technik und die Chance die sich mit der Öffentlichkeit bietet.

CARPE DIEM

Carpe diem, so könnte man diesen Podcast von Hasnpfeffer umschreiben. Gemeinsam gehen Mr. Woltheer und Sir Henry auf die Suche nach Gedanken mehr oder minder berühmter Persönlichkeiten. Am Besten gefällt am Ende beiden der Ausspruch von Jupp Müller: Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit! 
Was könnte treffender den Geist der Coronaleugner und Reichsbürger umschreiben finden wir. Nun und so leiten sich von allen Sprüchen viele interessante Gedanken ab und in Hasnpfeffer Manier geht es zur Sache und wird geredet, experimentiert und interpretiert.

Königlicher Besuch bei Hasnpfeffer.

Nicht Queen Elisabeth, nicht Prinzessin Victoria, nein die Bollenkönigin Maria Mittelstrß ist zu Gast bei Opa Ralle, Sir Henry und Mr. Woltheer. Und die stellvertretende Leiterin des hiesigen Bollenvereins von Calbe. Was treibt einen traditionellen Verein an sich zu engagieren? Für was oder wen opfert man seine Zeit? Alles Fragen die nicht nur diesen Verein beschäftigen. Soziales Engagement ist die Triebfeder jeder Gesellschaft. Wie dies funktioniert und was es noch so herauszukitzeln gibt aus Königin Marie gelingt uns wieder einmal grandios in dieser Podcastfolge!

Gefühl der Einsamkeit

Wer fühlt sich nicht manchmal einsam. 

Einsamkeit hat merkwürdigerweise nichts mit allein sein zu tun. Ich komme mir eher einsam allein in einer fremden Stadt vor, als tagelang allein in menschenloser Natur.

Erich Kästner beschreibt es in seinem Gedicht »Kleines Solo« von 1947 so: »Einsam bist du sehr alleine – und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.«

Wir fühlen vielmehr die Isolation von der Gemeinschaft. In der wirklichen Gemeinschaft, wie beispielsweise in einer Schulklasse in der wir als Neuling gemieden werden, oder in der eingebildeten, wie beispielsweise auf einer riesigen Party, wo wir niemanden kennen und alle anderen sich scheinbar prächtig miteinander amüsieren nur man selbst teilnahmslos dem Geschehen folgt. 
Noch obskurere Formen nimmt die Einsamkeit in der heutigen multimedialen Welt an. Millionen User sitzen allein vor ihren Telefonen und folgen sozialen Netzwerken und deren Nutzer, werden selbst agierender im weltweitem Netzwerk, aber fühlen sich mit der unzählbaren Gemeinschaft am Ende nicht verbunden. Doch es gibt dort draußen gar keine Gemeinschaft. Genauso wie es in der dicht bevölkerten Großstadt keine wirkliche Gemeinschaft im Sinne des betrachtenden Touristen gibt. 

Einsamkeit ist ein Filter in unserer Wahrnehmung, der uns häufig ein falsches Bild der wirklichen Situation vermittelt. Dieser Filter verbindet unser ALLEINSEIN in einer großen Gesellschaft mit dem Gefühl des nicht dazu gehören. Und was gibt uns als sozial integriertes Wesen ein schlimmeres Gefühl als in nicht dazu zu gehören? 

Aussätzig zu sein, keiner spielt mit mir, ich bin nicht eingeladen, ich bin unerwünscht, 

ich bin ANDERS!!!

Wir werden immer mehr auf diesem Erdball und jeder wird immer mehr vernetzt, aber wir werden immer einsamer. Ein Problem liegt mit Sicherheit in unserer Entwicklung. Familien sind mittlerweile in der westlichen Welt mehr und mehr anders aufgestellt. Die Zeit der Großfamilien und generationsübergreifenden Familienkonstellationen schon lange ein kaum noch gelebtes Modell.
Die Demokrafieveränderung tut ihr Eigenes. Immer älter werdende Menschen verlieren ihre Partner, ihr über ein ganzes Leben gepflegtes Geflecht von sozialen Kontakten einfach dadurch das dieses verstirbt. Hinzu kommt der starke Druck über alle Formen von Unterhaltungs- und

Sozialmedien die die Aufmerksamkeit der Gegenüber wortwörtlich frisst.

Ziele und Motivation

Jeder hat sie und jeder verliert sie immer wieder aus den Augen: Ziele.

Sei es ein berufliches Ziel, ein persönliches oder eine große Vision. Eigentlich begleiten uns Ziele ein Leben lang. Sind es am Anfang noch die kleinen Wünsche, welche uns als Kinder überfallen und wir ihnen scheinbar machtlos ausgeliefert sind. Konkretisieren sich unsere Wünsche zunehmend im Laufe unseres Lebens. Wir formulieren Ziele. Doch was befähigt uns unsere Ziele zu erreichen?
Welche Strategien sollten wir uns hierfür überlegen. Wichtig scheint es zu sein sich kleine Teilziele zu stecken um die Motivation zu halten. Aber auch Chancen und Risiken zur Zielerreichung sollte man in die Überlegungen einfließen lassen. Und ein wichtiger Tip. Macht es physisch. Schafft einen Plan, welchen ihr auch visuell verfasst und dort auch abhaken könnt.

Sei es ein berufliches Ziel, ein persönliches oder eine große Vision. Eigentlich begleiten uns Ziele ein Leben lang. Sind es am Anfang noch die kleinen Wünsche, welche uns als Kinder überfallen und wir ihnen scheinbar machtlos ausgeliefert sind. Konkretisieren sich unsere Wünsche zunehmend im Laufe unseres Lebens. Wir formulieren Ziele. Doch was befähigt uns unsere Ziele zu erreichen?
Welche Strategien sollten wir uns hierfür überlegen. Wichtig scheint es zu sein sich kleine Teilziele zu stecken um die Motivation zu halten. Aber auch Chancen und Risiken zur Zielerreichung sollte man in die Überlegungen einfließen lassen. Und ein wichtiger Tip. Macht es physisch. Schafft einen Plan, welchen ihr auch visuell verfasst und dort auch abhaken könnt.

Alkohol und Nikotin

Was hat die höchste Sterberate in der Welt. Corona? Hasnpfeffer schaut den Dingen auf den Grund

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